Coaching & Sparring für Firmen · Vor Ort in deiner Firma
Ein fester Sparringspartner für dein Team. Vor Ort in der Deutschschweiz. Alle zwei Wochen bei dir im Haus.
Deine Leute buchen sich selbst 30 Minuten - für Konflikte im Team, Druck, der nicht abnimmt, und Entscheidungen, die seit Monaten liegen. Auf Arbeitszeit, ohne Antrag, ohne Umweg über Vorgesetzte.
- Vertraulich - keine Inhalte an HR oder Vorgesetzte
- Ohne Antrag - buchen statt beantragen
- Messbar - nach 3 Monaten entscheidest du anhand der Nutzungsquote
Gespräch vereinbaren In 90 Sekunden verstanden ↓
Ausgebildeter Coach & NLP Master · Schweigepflicht · Zürich / Zürichsee
Sparring vor Ort · Mittwochvormittag
08:00 - 08:30 Gebucht · ●●●●●
08:45 - 09:15 Gebucht · ●●●●●
09:30 - 10:00 Slot buchen
10:15 - 10:45 Frei
WEITER ↓
Zwei Listen
Was du für den Körper zahlst
- ✓ Ergonomischer Stuhl und höhenverstellbarer Tisch
- ✓ Kaffee, Wasser, Früchtekorb
- ✓ Znüni und Zvieri
- ✓ Beitrag ans Fitness-Abo
- ✓ Vielleicht sogar die Masseurin, die alle zwei Wochen kommt
Was du für den Kopf zahlst
(Diese Spalte ist bei den meisten Firmen leer.)
Die linke Spalte steht in deinem Budget. Die rechte in keinem.
Was es kostet, wenn niemand hinschaut
6.5 Milliarden
Franken pro Jahr. So viel mehr würde die Schweizer Wirtschaft leisten, wenn Belastung und Unterstützung am Arbeitsplatz im Gleichgewicht wären. Das Geld fehlt nicht in der Kasse. Es fehlt in der Arbeit, die nicht gemacht wird.
30,3%
der Erwerbstätigen fühlen sich bei der Arbeit ausgelaugt. Fast jeder Dritte. Erstmals über der 30%-Marke.
6.5 Milliarden: Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz mit Universität Bern und ZHAW.
30,3%: Job-Stress-Index 2022, Gesundheitsförderung Schweiz mit Universität Bern und ZHAW (Anteil emotional erschöpfter Erwerbstätiger).
Ein Abteilungsleiter sitzt in deiner Sitzung. Er hört zu, nickt, schreibt mit. In Gedanken ist er bei der Entscheidung, die er seit vier Monaten vor sich herschiebt. Er ist da. Seine Arbeit nur zur Hälfte.
Wer krank zu Hause bleibt, steht am Morgen in deiner Liste. Er nicht.
Fünf Schritte. Mehr nicht.
Die Ankündigung
Du musst das nicht erklären. Den Text, mit dem deine Leute erfahren, dass es das gibt, bringe ich mit.
Fixer Termin
Du legst einen Halbtag fest. Zum Beispiel jeden zweiten Mittwochmorgen.
Freier Zugang
Deine Leute sehen freie Slots und buchen selbst. Kein Antrag, keine Freigabe, keine Begründung.
30 Minuten
Ein Raum, zwei Leute, eine Frage. Kein Protokoll, keine Akte, kein Bericht.
Zurück an die Arbeit
Mit einem Kopf, der wieder sortiert ist.
Ein Halbtag, sechs Slots à 30 Minuten im 45-Minuten-Raster
08:00 – 08:30 gebucht
08:45 – 09:15 gebucht
09:30 – 10:00 frei
10:15 – 10:45 gebucht
Pause
11:00 – 11:30 gebucht
11:45 – 12:15 frei
Alles, was den Kopf besetzt
Nicht nur Arbeitsthemen. Wer zu Hause im Streit steht, bringt bei dir nicht dieselbe Leistung. Die Trennung zwischen privat und beruflich existiert auf dem Organigramm - nicht im Kopf. Diese Sätze arbeiten, solange sie niemand ausspricht. Ausgesprochen verlieren sie den stillen Platz im Kopf.
«Ich müsste eigentlich kündigen.»
«Mit dem im Team rede ich seit Wochen nicht mehr.»
«Ich weiss nicht, wie ich das meinem Chef sagen soll.»
«Zu Hause ist gerade Krieg.»
«Diese Entscheidung schiebe ich seit Monaten.»
«Ich funktioniere nur noch.»
«Ich hätte längst etwas sagen müssen.»
«Ich kann abends nicht mehr abschalten.»
Kein Prozess. Kein Fall. Kein Antrag.
Ich bin ausgebildeter Coach und Sparringspartner. Die Ausbildung ist die Grundlage. Der Unterschied liegt nicht in der Methode, sondern im Zugang.
Sparring-Slot
Coaching-Prozess
Therapie
Zugang
Selbst buchen
Über HR, mit Abklärung
Über Zuweisung
Dauer
30 Minuten
Monate
Langfristig
Voraussetzung
Ein Anliegen
Ein Auftrag
Ein Leidensdruck
Ergebnis
Bewegung
Entwicklung
Heilung
Wenn ein Anliegen in therapeutische Hände gehört, sage ich das und verweise weiter. Diese Grenze ziehe ich aktiv - sie steht in der Vereinbarung.
Dreissig Minuten reichen
Dreissig Minuten klingen nach zu wenig. Untersuchungen zur Wirkung von Coaching am Arbeitsplatz finden keinen Zusammenhang zwischen der Zahl der Sitzungen und der Wirkung. Es spricht wenig dafür, dass die Länge der entscheidende Faktor ist.
Deshalb dreissig Minuten. Nicht als Sparversion.
Jones, Woods & Guillaume (2016), Journal of Occupational and Organizational Psychology
Was im Raum bleibt, bleibt im Raum. Kein Protokoll. Kein Bericht. Keine Namen. Durch diese Tür geht nichts hinaus.
Keine Inhalte an HR. Keine Inhalte an Vorgesetzte. Keine Notizen, keine Akten, keine Namen im System über den Termin hinaus.
Das ist nicht das Kleingedruckte. Es ist die Bedingung dafür, dass überhaupt jemand kommt. Du erfährst, wie viele Slots gebucht wurden - nie von wem und worüber.
Das ist keine Zusage. Das ist Bauart.
Ein interner Coach kann dasselbe versprechen und es sogar ernst meinen. Er sitzt trotzdem am Weihnachtsessen und in der Kaffeeecke. Wer bei ihm sitzt, sitzt bei einem Kollegen.
Ich habe keine Rolle bei euch. Keine Vorgesetzte, keine Beurteilung, keine Karriere, die davon abhängt, was jemand mir sagt. Bei mir muss niemand dichthalten – es gibt niemanden, dem ich etwas erzählen könnte.
Was es kostet
Die Entscheidung ist der Takt, nicht die Länge.
Der Einstieg
Anlaufphase
6 Halbtage in drei Monaten, alle zwei Wochen
36 Slots à 30 Minuten
CHF 9'000
Danach, je nach Nutzung
Alle zwei Wochen
CHF 39'000
im Jahr
26 Halbtage, CHF 1'500 pro Einsatz
Ab 50 Mitarbeitenden
Einmal im Monat
CHF 19'500
im Jahr
13 Halbtage, CHF 1'500 pro Einsatz
Ab 20 Mitarbeitenden
Bei 50 Mitarbeitenden sind das zwischen CHF 390 und CHF 780 pro Person und Jahr.
Was eine einzelne Kündigung dich kostet, weisst du besser als ich.
Exkl. MwSt., zzgl. Reisekosten ausserhalb Raum Zürich / Zürichsee.
Pascal Geromini
Ausgebildeter Coach, NLP Master, systemischer Sparringspartner.
Ich arbeite konfrontativ. Ich bestätige nicht, ich spiegle. Wer eine Stunde Verständnis sucht, ist bei mir falsch. Wer sich seit Monaten im Kreis dreht und es weiss, ist richtig.
Häufige Fragen
«Wir haben bereits eine Sozialberatung.»
Die ist für den Krisenfall. Wer dort anruft, gilt als Fall. Der Slot ist für alle anderen - die, bei denen es noch nicht brennt, aber schon klemmt. Beides schliesst sich nicht aus.
«Woher wissen wir, dass es wirkt?»
Messbar sind die Nutzungsquote und das anonyme Feedback nach drei Monaten. Alles andere wäre erfunden: Bei echter Vertraulichkeit gibt es keine Inhaltsberichte. Wenn die Slots leer bleiben, hat es nicht gewirkt. Dann hören wir auf.
«Was, wenn jemand über seinen Vorgesetzten spricht?»
Genau dafür ist es da. Ein Konflikt, der in 30 Minuten sortiert wird, landet nicht drei Monate später auf deinem Tisch. Inhalte verlassen den Raum nicht - auch nicht in deine Richtung.
«Private Themen sind nicht unsere Sache.»
Du zahlst die Arbeitszeit von Menschen, nicht die von Funktionen. Wer zu Hause im Streit steht, bringt diese Leistung nicht.
«Was brauchen wir von unserer Seite?»
Einen ruhigen Raum ohne Glaswände, eine interne Ankündigung und die Freigabe der Slots auf Arbeitszeit. Mehr nicht.
Wie oft kommst du?
In der Anlaufphase alle zwei Wochen, sechs Mal in drei Monaten. Danach entscheidet die Nutzung über den Dauerrhythmus: alle zwei Wochen, wenn die Slots voll sind, monatlich, wenn es ruhiger läuft.
Sind wir zu klein dafür?
Unter zwanzig Mitarbeitenden funktioniert das Format nicht. Nicht wegen des Preises, sondern wegen der Vertraulichkeit: In einer kleinen Firma sieht jeder, wer in den Raum geht und wer eine halbe Stunde fehlt. Damit ist der Vorteil weg, für den du bezahlst. Melde dich trotzdem, für kleine Teams gibt es einen anderen Weg.
Was ist Sparring für Mitarbeitende?
Ein fester Halbtag in deiner Firma. Sechs Slots à 30 Minuten. Deine Leute buchen selbst, auf Arbeitszeit, ohne Antrag und ohne Umweg über Vorgesetzte.
Was kostet Sparring für Firmen?
Anlaufphase: 6 Halbtage in drei Monaten, CHF 9'000. Danach monatlich (13 Halbtage, ab 20 Mitarbeitenden) CHF 19'500 pro Jahr oder alle zwei Wochen (26 Halbtage, ab 50 Mitarbeitenden) CHF 39'000 pro Jahr. Ein Einsatz kostet CHF 1'500. Alle Preise exkl. MwSt.
Wo findet das Sparring statt?
Vor Ort in deiner Firma, in der ganzen Deutschschweiz. Sitz in Horgen. Ausserhalb der Region kommen Reisekosten dazu.
Wie vertraulich ist das?
Keine Inhalte an HR oder Vorgesetzte. Keine Notizen, keine Akten, keine Namen. Du erfährst nur, wie viele Slots gebucht wurden. Nie von wem. Nie worüber. Es gilt die Schweigepflicht.
Ist das Therapie?
Nein. Gehört ein Anliegen in therapeutische Hände, sage ich das und verweise weiter. So steht es in der Vereinbarung.
Nicht für die Mitarbeitenden, sondern für dich und dein Führungsteam:
Business Coaching - Arbeit an dir und an deinem Team.
Mehr zu Business Coaching
Drei Monate. Dann entscheiden wir beide.
Sechs Halbtage in drei Monaten, alle zwei Wochen. CHF 9'000. Der erste Termin ist immer dünn, das gehört dazu. Was zählt, ist die Kurve: Sind die letzten beiden Einsätze voller als die ersten beiden, und kommt mindestens ein Drittel der Leute ein zweites Mal? Wenn nicht, hören wir auf. Und ich entscheide mit: ob die Ankündigung bei dir ernst genommen wurde, ob der Raum taugt, ob das Format in deinem Haus eine Chance hat.
Name
Firma
Ein Satz: Was beschäftigt deine Leute gerade?
Gespräch vereinbaren
Oder direkt anrufen - die Nummer steht im Impressum.