Jahresprogramm · Fester Weg

Haltung. Der Jahresweg.

Zwölf Monate. Du lernst, Entscheidungen zu treffen und durchzuziehen. Deinen Zustand selbst zu steuern. Nach Werten zu leben, die du gewählt hast. Nicht verstanden. Geübt.

Kein neues Leben in drei Tagen. Kein Versprechen, dass es leicht wird. Ein Jahr, ein fester Weg in fünf Schritten. Du machst die Arbeit. Ich sorge dafür, dass du dranbleibst.

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Dauer

12 Monate

Sitzungen

24 à 90 Minuten

Aufbau

5 Module, 96 Übungen, Protokoll nach jedem Modul

Preis

CHF 18'000.-

Plätze

Höchstens 8 Personen pro Jahr

In Horgen am Zürichsee. Auf Wunsch online.

Ergebnis Der Weg Module Ablauf Preis FAQ

Was du nach diesem Jahr hast.

Drei Dinge. Nicht als Gefühl. Als Fähigkeit, die du jeden Tag einsetzt.

Du entscheidest. Und bleibst dabei.

Du merkst, wenn eine Ausrede für dich entscheiden will. Und du entscheidest vorher selbst.

Du steuerst deinen Zustand.

Du merkst früher, wenn Ärger, Angst oder Lustlosigkeit übernehmen. Und du hast Werkzeuge, um umzuschalten. Nicht immer. Aber immer öfter.

Du weisst, wofür du stehst.

Du kannst es in wenigen Sätzen sagen. Und du hast sieben Tage lang gezeigt, dass du danach handelst.

Was ich nicht verspreche: dass du ein anderer Mensch wirst. Was ich verspreche: dass wir ein Jahr lang üben, was du bisher nur weisst. Und dass ich nicht lockerlasse.

Erkennst du dich?

HeuteNach dem Jahr

Du weisst, was zu tun wäre. Und tust es nicht.

Du merkst, wann du ausweichst. Und tust es trotzdem.

«Ich bin halt so.»

Du weisst, welche Überzeugung dahintersteckt. Und dass sie austauschbar ist.

Deine Stimmung entscheidet über deinen Tag.

Du entscheidest über deine Stimmung. Öfter, als du heute glaubst.

Du fragst dich: «Warum passiert das immer mir?»

Du fragst dich: «Was kann ich jetzt tun?»

Deine Ziele sind Wünsche mit Datum. Mehr nicht.

Deine Ziele haben Gründe, einen ersten Schritt und einen Plan für den Rückfall.

Du lebst nach Regeln, die du nie gewählt hast.

Du kennst deine Regeln. Und hast die gestrichen, die dich klein halten.

Du kannst nicht sagen, was dir am wichtigsten ist.

Du kennst deine Werte in ihrer Reihenfolge. Und entscheidest danach.

Erkennst du dich in mehr als zwei Sätzen unter «Heute»? Dann lies weiter.

Der Weg. Fünf Schritte, ein Jahr.

Jeder Schritt baut auf dem vorherigen auf. Jedes Modul endet mit einem Meilenstein und einem Protokoll. Du siehst schwarz auf weiss, was sich verändert hat.

M1 M2 M3 M4 M5 M6 M7 M8 M9 M10 M11 M12

Monat 15

optional

Monat 15 · Folgesitzung, optional

Drei Monate nach Abschluss. Was hat gehalten? Was muss nachgeschärft werden?

Rhythmus:

Ferien und Verschiebungen sind eingerechnet.

Was wir anschauen. Und was sich ändert.

Fünf Module, gleich aufgebaut: woran wir arbeiten, was du danach kannst, eine Frage zum Ausprobieren, ein Werkzeug.

Entscheidungen

Monat 1 bis 3 · Sitzungen 1 bis 7

Was du glaubst, entscheidet, was du überhaupt versuchst.

Was wir anschauen

Was sich konkret verändert

Meilenstein: Eine Entscheidung, die du lange vor dir hergeschoben hast, ist gefällt. Der erste Schritt ist gemacht.

Danach kannst du … eine Ausrede als Überzeugung erkennen, sie prüfen und dich trotzdem entscheiden. Vorher hat sie still für dich entschieden.

Probier es aus

«Woher weisst du, dass du ‹nicht der Typ dafür› bist? Wer sagt das? Seit wann?»

Die Frage kommt aus dem Meta-Modell des NLP: Wir fragen genau nach, bis aus einer Behauptung über dich wieder eine Annahme wird. Annahmen kann man ändern.

Werkzeug · Die Kostenrechnung

Nimm ein Verhalten, das du ändern willst. Zwei Spalten. Links: Was bringt es mir kurzfristig, es nicht zu ändern? Rechts: Was kostet es mich in einem Jahr, in fünf, in zehn? Mich und die Menschen um mich. Lies die rechte Spalte laut. Dann entscheide, was du in den nächsten 24 Stunden anders machst.

Dahinter steckt: Wir weichen dem aus, was kurzfristig unangenehm ist. Die Übung zeigt, dass Nichtstun auch einen Preis hat. Er wird nur später fällig. Die Arbeit an bremsenden Überzeugungen lehnt sich an das Prüfen von Gedanken aus der kognitiven Verhaltenstherapie an. Dort ist sie gut belegt, allerdings in der Therapie, nicht im Coaching [5].

Zustände

Monat 4 bis 6 · Sitzungen 8 bis 13

Die Fragen, die du dir stellst, und die Worte, die du wählst, bestimmen, wie du dich fühlst.

Was wir anschauen

Was sich konkret verändert

Meilenstein: Du schaltest einen schlechten Zustand in wenigen Minuten um. Im Alltag mindestens zehnmal getan.

Danach kannst du … mitten im Ärger einen Schritt zurück machen und wählen, wie du reagierst. Vorher hat der Ärger gewählt.

Probier es aus

«Mit welchem Bild beschreibst du dein Leben gerade? Kampf, Baustelle, Hamsterrad? Welches Bild willst du stattdessen?»

Werkzeug · Der Umschalter

Ziele und zehn Tage mentales Training

Monat 7 bis 8 · Sitzungen 14 und 15 · danach zehn Tage zu Hause, ausgewertet in Sitzung 16

Wohin willst du, konkret? Und hältst du zehn Tage durch, was du dir vorgenommen hast?

Was wir anschauen

Was sich konkret verändert

Meilenstein: Vier Jahresziele mit Gründen stehen. Zehn Tage am Stück durchgezogen.

Danach kannst du … deine Aufmerksamkeit bewusst lenken. Vorher hast du nicht gemerkt, wohin sie wandert.

Probier es aus

«Stell dir vor, es ist ein Jahr später und du hast es geschafft. Was siehst du? Was sagt jemand, der dich gut kennt? Woran merkst du es am Montagmorgen?»

Im NLP heisst das Future Pacing: Du gehst gedanklich in die Zukunft und prüfst, ob das Ziel stimmt.

Werkzeug · Der Wenn-dann-Plan

Nimm eines deiner Ziele. Schreib drei Sätze: «Wenn [Zeitpunkt oder Ort], dann [konkrete Handlung].» Dann einen vierten für den Notfall: «Wenn ich merke, dass ich ausweiche, dann [kleinster möglicher Schritt].» Häng die vier Sätze dort auf, wo du sie siehst.

Dahinter steckt: Implementation Intentions aus der Motivationspsychologie. Gut untersucht und nachweislich wirksam. Wer vorher festlegt, wann und wo er handelt, muss im Moment weniger entscheiden [1, 2].

Werte und Identität

Monat 8 bis 11 · Sitzungen 16 bis 21

Was dir wichtig ist, nach welchen Regeln du lebst und wer du zu sein glaubst: Das steuert jede deiner Entscheidungen.

Was wir anschauen

Was sich konkret verändert

Meilenstein: Deine Wertehierarchie und deine wichtigsten Regeln stehen auf einer Seite. Dein Satz «Ich bin …» ist ehrlich und durch Handlungen belegt.

Danach kannst du … schwierige Entscheidungen an deinen Werten messen statt an der Stimmung des Tages. Vorher hast du nach Gefühl entschieden und dich danach gewundert.

Probier es aus

«Welche drei Dinge sind dir im Leben am wichtigsten? In welcher Reihenfolge? Zeigt dein Kalender von letzter Woche dieselbe Reihenfolge?»

Die Frage vergleicht, was du sagst, mit dem, was du tust. Das ist unangenehm. Genau dort beginnt die Arbeit.

Werkzeug · Der tägliche Beweis

Sieben Tage Umsetzung

Monat 12 · Sitzungen 22 bis 24 · kompakt in drei bis vier Wochen

Sieben Tage, in denen sich zeigt, was du geübt hast. Nicht im Gespräch. Im Alltag.

Was wir anschauen

Was sich konkret verändert

Meilenstein: Sieben Tage umgesetzt und ausgewertet. Abschluss-Protokoll mit allem, was du erarbeitet hast.

Danach kannst du … ohne mich weitermachen. Vorher brauchtest du jemanden, der dich daran erinnert.

Probier es aus

«Wenn du heute nach deinen eigenen Werten leben würdest, ohne Ausnahme: Was würdest du anders machen?»

Werkzeug · Der persönliche Kodex

Schreib fünf Sätze, die beschreiben, wie du handelst, wenn es unbequem wird. Jeder beginnt mit «Ich …». Zum Beispiel: «Ich sage, was ich denke, auch wenn es unangenehm ist.» Lies sie eine Woche lang jeden Morgen. Streich, was nicht stimmt. Was bleibt, ist dein Kodex.

Dahinter steckt: Wer sich mit seinen Werten beschäftigt, nimmt unbequeme Rückmeldungen eher an und ändert eher sein Verhalten. Der Effekt ist klein, aber messbar [6]. Wer seine Massstäbe vorher festlegt, muss sie im Moment nicht neu verhandeln [1].

Was dahinter steckt

Bei jedem Werkzeug steht, worauf es sich stützt. Zwei Dinge gelten für das ganze Jahr:

Neue Gewohnheiten brauchen Zeit. In Studien im Mittel rund zwei Monate, je nach Person von wenigen Wochen bis fast ein Jahr [7, 8]. Darum üben wir über Monate, nicht an einem Wochenende.

Coaching wirkt in Studien im Durchschnitt mittelstark [9, 10, 11]. Durchschnitt heisst: nicht bei allen gleich. Und nicht ohne deine Arbeit.

  1. Gollwitzer & Sheeran (2006). Advances in Experimental Social Psychology, 38. doi.org/10.1016/S0065-2601(06)38002-1
  2. Sheeran, Listrom & Gollwitzer (2024). European Review of Social Psychology. doi.org/10.1080/10463283.2024.2334563
  3. Bandura (1977). Psychological Review, 84(2). doi.org/10.1037/0033-295X.84.2.191
  4. Stajkovic & Luthans (1998). Psychological Bulletin, 124(2). doi.org/10.1037/0033-2909.124.2.240
  5. Hofmann et al. (2012). Cognitive Therapy and Research, 36. doi.org/10.1007/s10608-012-9476-1
  6. Epton et al. (2015). Health Psychology, 34(3). doi.org/10.1037/hea0000116
  7. Lally et al. (2010). European Journal of Social Psychology, 40(6). doi.org/10.1002/ejsp.674
  8. Singh et al. (2024). Healthcare, 12(23). doi.org/10.3390/healthcare12232488
  9. Theeboom, Beersma & van Vianen (2014). The Journal of Positive Psychology, 9(1). doi.org/10.1080/17439760.2013.837499
  10. Jones, Woods & Guillaume (2016). Journal of Occupational and Organizational Psychology, 89(2). doi.org/10.1111/joop.12119
  11. de Haan & Nilsson (2023). Academy of Management Learning & Education, 22(4). doi.org/10.5465/amle.2022.0107
  12. Witkowski (2010). Polish Psychological Bulletin, 41(2). doi.org/10.2478/v10059-010-0008-0
  13. Passmore & Rowson (2019). International Coaching Psychology Review, 14(1). doi.org/10.53841/bpsicpr.2019.14.1.57

Der Aufbau des Jahreswegs orientiert sich an Tony Robbins, «Awaken the Giant Within» (1991). Übungen, Ablauf und Begleitung sind meine.

Was in einer Sitzung passiert. Und dazwischen.

Der Jahresweg hat einen festen Ablauf und einen Leitfaden. Das ist Absicht. Die Fragen sind vorbereitet. Deine Antworten nicht.

Eine Sitzung, 90 Minuten

Zwischen den Sitzungen

Kurze, konkrete Übungen für den Alltag. Dort passiert die eigentliche Arbeit. Dazu kommen die zehn Tage in Modul 3 und die sieben Tage in Modul 5.

Protokoll nach jedem Modul

Nach jedem der fünf Module bekommst du ein schriftliches Protokoll. Nicht nach jeder Sitzung. Dann, wenn ein Schritt abgeschlossen ist. Darin steht:

Fünf Protokolle. Am Ende hältst du dein Jahr in der Hand.

Für wen der Jahresweg ist. Und für wen nicht.

Für dich, wenn du …

Nicht für dich, wenn du …

Was es nicht ist

Der Preis.

12 MONATE

Haltung · Der Jahresweg

Rahmen

CHF 18'000.-

Höchstens 8 Personen pro Jahr.

Gespräch anfragen

Das ist viel Geld. Rechne dagegen, was dich ein weiteres Jahr kostet, in dem du weisst, was zu tun wäre, und es nicht tust.

Passt es nach der ersten Sitzung nicht, bekommst du dein Geld zurück. Danach gilt: Du hast dich für ein Jahr entschieden.

Rahmen unserer Zusammenarbeit (AGB)

Häufige Fragen zum Jahresweg

Wie viel Zeit brauche ich zwischen den Sitzungen?

In den meisten Wochen 15 bis 30 Minuten pro Tag. In den zehn Tagen mentalem Training und den sieben Tagen Umsetzung etwas mehr. Wenn du diese Zeit nicht hast, ist jetzt nicht der richtige Moment.

Was ist der Unterschied zu den Programmen auf der Coaching-Seite?

Orientierung, Entscheidung und Konsequenz folgen dir und deinem Thema. Der Jahresweg folgt einem festen Weg in fünf Modulen. Du bringst dein Leben mit, der Ablauf steht. Wer Struktur und Übung will, ist hier richtig.

Was passiert, wenn ich eine Sitzung verschieben muss oder in die Ferien gehe?

Das ist eingerechnet. 24 Sitzungen verteilen sich auf rund ein Jahr. Nur die Phase der sieben Tage Umsetzung sollte zusammenhängend bleiben.

Muss ich etwas vorbereiten?

Nein. Du brauchst die Bereitschaft, ehrlich zu antworten. Alles andere bekommst du in den Sitzungen.

Finden die Sitzungen vor Ort oder online statt?

In Horgen am Zürichsee. Auf Wunsch online.

Was, wenn ich merke, dass es nicht passt?

Nach der ersten Sitzung kannst du aussteigen und bekommst dein Geld zurück. Danach gilt die Abmachung für ein Jahr. Details stehen beim Preis und in den AGB.

Ein Jahr vergeht so oder so.

Die Frage ist, ob du danach an derselben Stelle stehst. Das erste Gespräch ist unverbindlich. Wir klären, ob der Jahresweg zu dir passt. Und ob du bereit bist.

Gespräch anfragen

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